Arbeitskreis Musik in der Jugend

Erlanger Chorwochenenden

 

 

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Rückblicke

 

227. Chorwochende vom 5. – 7. Mai 2017
mit Markus Detterbeck und Andreas Kuch


SAGENHAFT: GESCHICHTEN, LIEDER UND SAGENHAFTE KLÄNGE QUER DURCH DIE JAHRHUNDERTE


An diesem Wochenende greifen wir in die Schatzkiste alter, aber auch neuer Geschichten, Sagen und Legenden. Auf dieser Entdeckungsreise begegnen uns Chorkompositionen und Arrangements aus aller Welt („Turn the world“, „There was an old man“), sagenumwobene Geschichten der Romantik („Darthulas Grabgesang“, „Königskinder“), Volkslieder, die zu zeitgemäßen Ohrwürmern wurden („Die Gedanken sind frei“, „The Drunken Sailor“) und Songs aus der Popmusik, die nachdenklich machen oder zu Tränen rühren. Lassen Sie sich
überraschen!

Markus Detterbeck
International gefragter Referent und Gastdirigent in vielen europäischen Ländern. Stipendiat des DAAD, Promotion zum Dr. phil. an der University of Natal in Durban/Südafrika. Lehraufträge für Musikpädagogik und Ensemble-
bzw. Chorleitung an verschiedenen Musikhochschulen und Universitäten (Würzburg, Frankfurt, Weimar, Halle/Saale). Forschungsschwerpunkt im Bereich
aufbauender Chorarbeit.

Andreas Kuch
Komponist/Arrangeur, Songwriter, Klavierspieler und Beatboxer. Er komponierte und arrangierte u.a. für die Jazzchöre VOCompany und Voice It sowie das Junge Musiktheater Leipzig. Zusammen mit Indra Tedjasukmana schrieb er zudem das mit dem Deutschen Musikeditionspreis ausgezeichnete Lehrwerk „Beatbox Complete“.

226. Chorwochenende vom 3. – 5. März 2017
mit Michael Culo


CANTATE – MIT PSALMEN
DURCH RAUM UND ZEIT


Texte, die zum Teil aus dem 6. vorchristlichen Jahrhundert stammen und ihren Ort als zentraler Bestandteil der Gottesdienste und des privaten Lebens und Betens bis heute behalten haben: Psalmen haben seit jeher Musiker und Komponisten zur Auseinandersetzung angeregt, weil sie den Kern des
Menschlichen berühren – Klage, Bitte, Lob und Dank.

Eine Auswahl an Psalmvertonungen von der Renaissance bis
hin zur Moderne, vom Festland über England nach Skandinavien
und in das Baltikum soll diese beeindruckende Vielfalt
erfahrbar machen.

Michael Culo

studierte Kirchenmusik und Gesang / Gesangspädagogik in Rottenburg und Tübingen. Zahlreiche Meisterkurse (u.a. Chorleitung bei Eric Ericson und Georg Grün) ergänzen seine Studien.

Er war 2004-2007 Assistent an der Domsingschule in Rottenburg / Neckar und 2007- 2009 Assistent an der Stiftskirche Stuttgart.

225. Chorwochenende vom 25. - 27. November 2016
mit Maike Bühle

LICHTBLICKE
Ein Kaleidoskop klassischer Chormusik zum Thema Licht


T.Tallis - O nata lux; H. Schütz - Spes mea, Christe Deus; P.Cornelius - Die Könige/Wie schön leuchtet der Morgenstern; A. Becker - Bleibe, Abend will es werden; M. Reger - Es kommt ein Schiff geladen; J. Busto - O magnum mysterium; K. Nystedt - Song of praise; S. de Barra - Ave Maria; H. Helvey - O lux beatissima u.a.m.


224. Erlanger Chorwochenende, vom 23. - 25. September 2016
mit Erwin Ortner

Nikolaus Harnoncourt, René Jacobs, Riccardo Muti – sie alle
arbeiten regelmäßig mit dem Arnold Schoenberg Chor.
Salzburger Festspiele, Wiener Festwochen, Lucerne Festival,
„Wien modern“ – in allen diesen Festivals ist der Schoenberg
Chor regelmäßig zu Gast. Bei unserem Chorwochenende haben
Sie zum letzten Mal die Möglichkeit, einen Einblick in die
Arbeitsweise des Dirigenten zu bekommen.


Anmeldeschluss: 09.09.2016


Kursgebühr:
AMJ-Mitgl. 47,- € / ermäßigt 20,- €
Nichtmitgl. 55,- € / ermäßigt 25,- €

Aufenthalt: Unterkunft wird auf Wunsch vermittelt


Ausgefallen

223. Erlanger Chorwochenende, vom 15. - 17. April 2016
mit Ansver Sobtzick

Lege mich wie ein Siegel an dein Herz


Das Hohelied der Liebe enthält eine Sammlung uralter Liebeslieder
aus dem 3. – 5. Jahrhundert.
Wir singen eine erlesene Auswahl von Vertonungen quer durch die Jahrhunderte, außerdem Volkslieder zum Thema Liebe, Lust und Leid.

222. Erlanger Chorwochenende, vom 26. - 28. Februar 2016
mit Stefan Foidl (Wien)

All that's Jazz

Wir durchwandern die kreative Welt von Jazz-, Pop- und Gospelsongs. Das können groovend schwungvolle Lieder sein oder ruhige und bewegende Balladen. Hier gibt es Chorlieder, aber auch die Möglichkeit zum solistischen Singen mit Mikrophon. Es werden Übungen zu Rhythmus, Einsingen, Intonation und Improvisation vermittelt.

Sie können auch Songs mitbringen, die Sie gern singen - es wird die Möglichkeit geben, verschiedene Lieder nach Herzenslust auszuprobieren. Dabei wird auch ein Pianist hilfreich sein, der viele Lieder zur Auswahl mitbringt und musikalisch nicht von Ihrer Seite weicht. Viel Spaß!

Swing Time (komp. Kirby Shaw)
My Romance (komp. Richard Rodgers)
Sir Duke (komp. Stevie Wonder)
One Note Samba (komp. Antonio Carlos Jobim)
Apple Song (komp. Stefan Foidl)
Improvisierte Chorstücke

221. Erlanger Chorwochenende, vom 27. - 29. November 2015
mit Volker Hempfling

.. da ward das Wunder wach..
Alte und neue, bekannte und unbekannte Chormusik zum Advent


Hugo Distler: Ich brach drei dürre Reiselein
Heinrich Schütz: O lieber Herre Gott
Andreas Hammerschmidt: Machet die Tore weit
Felix Mendelssohn Bartholdy: Frohlocket ihr Völker
Jan Sandström: Det är en ros / Es ist ein Ros entsprungen
Gottfried Wolters: Maria durch ein Dornwald ging
Simon Wawer: Maria durch ein Dornwald ging
Jan Åke Hillerud: Veni Emmanuel
Mark G. Sirret: Balulalow
Volker Hempfling: Es blühn drei Rosen; O Bethlehem du kleine Stadt

Volker Hempfling studierte evangelische Kirchenmusik in Herford und Köln. Schon während seiner Tätigkeit als Kirchenmusiker in Köln-Kalk gründete er 1968 die Kölner Kantorei. Von 1972 bis 1985 war er Domorganist und Kantor der Evangelischen Kirchengemeinde am Altenberger Dom. 1983 übernahm Hempfling die Leitung des Gürzenich-
Chores in Köln. Ab 1985 lehrte Hempfling an der Musikhochschule des Saarlandes. Von 1993 bis 2003 war er als Nachfolger von Hartmut Schmidt Professor für Chorleitung an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf.

Korrepetitor: Yuval Weinberg

220. Erlanger Chorwochenende, vom 25. - 27. September 2015
mit Erwin Ortner

Über’s Wasser:
still, sanft, prickelnd

An den Wasserflüssen Babylons – Übers Wasser bin i gsprungen - Freunde, Wasser machet stumm – Donau, so blau – Deep river - Es waren zwei Königskinder - Is scho still uman See – Gesang der Geister über den Wassern – Da unten im Tale - Übern See – Swing low, sweet chariot - Überführn - Wie der Hirsch schreit – Yellow submarine – Elslein, liebes Elselein - Vem kan segla

219. Erlanger Chorwochenende, vom 24. - 26. April 2015
mit Stefan Foidl

All that's Jazz

Wir durchwandern die kreative Welt von Jazz-, Pop- und Gospelsongs. Das können groovend schwungvolle Lieder sein oder ruhige und bewegende Balladen. Hier gibt es Chorlieder, aber auch die Möglichkeit zum solistischen Singen mit Mikrophon. Es werden Übungen zu Rhythmus, Einsingen, Intonation und Improvisation vermittelt.

Sie können auch Songs mitbringen, die Sie gern singen - es wird die Möglichkeit geben, verschiedene Lieder nach Herzenslust auszuprobieren. Dabei wird auch ein Pianist hilfreich sein, der viele Lieder zur Auswahl mitbringt und musikalisch nicht von Ihrer Seite weicht. Viel Spaß!


I've Got You Under My Skin (Cole Porter, Arr. Phil Matson)
Agua de Beber (Antonio Carlos Jobim, Arr. Jürgen Kreffter)
Georgia on my Mind (Hoagy Carmichael, Arr. Stefan Foidl)
When I Fall in Love (Victor Young, Arr. Stefan Foidl)
Sophisticated Lady (Duke Ellington, Arr. Stefan Foidl)
One Note Samba (Antonio Carlos Jobim, Arr. Stefan Foidl)
Riobamba Dance (Stefan Foidl)
Improvisierte Chorstücke

Stefan Foidl studierte Angewandte Komposition und Chorleitung an der Universität für Musik in Wien sowie Jazzgesang/Pädagogik am Vienna Konservatorium in Wien. Einen Teil seiner Ausbildung verbrachte er an der University of Miami/USA. Dort war er Mitglied des Jazz Vocal Ensemble, das in jenem Jahr mit dem Downbeat Jazzpreis ausgezeichnet wurde.
Stefan Foidl leitet den JAZZ CHOR WIEN, den WIENER BESCHWERDECHOR und das Gospel & Soul-Ensemble RE:SPIRIT. Er ist auch Chorleiter bei SUPERAR, dem Kinderchor-Programm des Wiener Konzerthauses und der Caritas.
Stefan Foidl schreibt Kompositionen und Arrangements, er ist Pianist im Jazz/Pop/Gospelbereich und unterrichtet auf Musik-Workshops.

218. Erlanger Chorwochenende, vom 13. - 15. März 2015
mit Ottokar Prochazka

Meine Seele erhebt den Herrn

Heinrich Schütz: Deutsches Magnificat (SWV 494)
Hans Leo Hassler: Motette “Dixit Maria”
Felix Mendelssohn Bartholdy: Kyrie, Ehre sei Gott in der Höhe, Sanctus, (Chöre zur deutschen Liturgie)
Edvard Grieg: Ave, maris stella

Josef Gabriel Rheinberger: Waldesgruß, Ein Stündlein wohl vor Tag
Amazing Grace (Trad., Arr. Jordi Casals)
Burt Bacharach: Close to you
Leonard Cohen: Halleluja

 

217. Erlanger Chorwochenende, vom 28. - 30. November 2014
Maike Bühle - abgesagt -

LICHTBLICKE –
Ein Kaleidoskop klassischer Chormusik zum Thema Licht

Thomas Tallis: O nata lux; Heinrich Schütz: Spes mea, Christe Deus (SWV 69, aus den Cantiones Sacrae); Peter Cornelius, arr. Gottwald: Die Könige/Wie schön leuchtet der Morgenstern (aus den Weihnachtsliedern op. 8); Albert Becker: Bleibe, Abend will es werden; Max Reger: Es kommt ein Schiff, geladen; Howard Helvey: O lux beatissima; Javier Busto: O magnum mysterium; Knut Nystedt: Song of praise; Ernani Aguiar: Salmo 150; Seamas de Barra: Ave Maria; Agripino “Nonoy” V. Diestro: Alleluja

Maike Bühle studierte in Berlin Chordirigieren bei Prof. Christian Grube, Prof. Kai-Uwe Jirka und Prof. Jörg-Peter Weigle sowie Orchesterdirigieren bei Prof. Manfred Fabricius. Neben den Studien an der Hochschule hatte sie Unterricht bei Michael Gläser, Stefan Parkman, Gustav Sjökvist, Kaspar Putnins, Helmuth Rilling und Anders Eby.
Während ihres Studiums war sie Assistentin des Universitätsmusikdirektors der FU/TU Berlin Prof. Manfred Fabricius. Heute ist Maike Bühle Künstlerische Leiterin der Berliner Chöre "vokalwerk berlin" und "Neuer Chor Berlin" und lehrt Chordirigieren an der HMT Leipzig.

216. Erlanger Chorwochenende, vom 26. - 28. September 2014
Erwin Ortner

FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY - WER SONST
Ein- bis achtstimmig - mit und ohne Begleitung


Alsdann wird Euer Licht hervortreten - Denn er hat seinen Engeln - Die Nachtigall, sie war entfernt - Ehre sei Gott in der Höhe - Entflieh mit mir und sei mein Weib - Hebe deine Augen auf zu den Bergen - Herr nun lässest Du Deinen Diener - Hör mein Bitten - Im Grün erwacht der frische Mut - Jauchzet dem Herrn - Mache Dich auf, werde licht - O Täler weit o Höhen - Siehe, der Hüter Israel’s schläft noch schlummert nicht - Warum toben die Heiden - Wenn im letzten Abendstrahl - Wer bis an das Ende beharrt, der wird selig - Wohl dem, der den Herrn fürchtet

Professor für Chorleitung und chorische Stimmbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie Gründer und künstlerischer Leiter

215. Erlanger Chorwochenende, vom 16. - 18. Mai 2014
Volker Hempfling

Veni, dilecte mi

Das Programm (u.a.): Heinrich Schütz - Das ist je gewißlich wahr; Johann H. Schein - Freue dich; Frank Martin - Messe für Doppelchor (Auszüge); Wolfram Buchenberg - Als vil in gote und Veni Dilecte Mi; Michael Waldenby - Exultate; Eric Whitacre - Oculi Omnium

Volker Hempfling studierte evangelische Kirchenmusik in Herford und Köln. Schon während seiner Tätigkeit als Kirchenmusiker in Köln-Kalk gründete er 1968 die Kölner Kantorei. Von 1972 bis 1985 war er Domorganist und Kantor der Evangelischen Kirchengemeinde am Altenberger Dom. 1983 übernahm Hempfling die Leitung des Gürzenich-
Chores in Köln. Ab 1985 lehrte Hempfling an der Musikhochschule des Saarlandes. Von 1993 bis 2003 war er als Nachfolger von Hartmut Schmidt Professor für Chorleitung an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf.


214. Erlanger Chorwochenende, vom 14. -16. März 2014
Markus Detterbeck

Groovige Chormusik – quer durch die Jahrhunderte


Die pulsierende Kraft der Musik hat Komponisten aller Jahrhunderte auf vielfältige Weise fasziniert und zu interessanten Kompositionen inspiriert. So liegt der Fokus dieses Workshopwochenendes auf der Wirkung des Parameters Rhythmus, dem wir in stilistisch vielfältigen Chorstücken nachspüren wollen.
Während der Erarbeitung von Chorstücken der Jahrhunderte, Sprechstücken oder Arrangements aus den Bereichen Pop, Rock, Folk oder Ethno gibt es zudem viele Tipps und Tricks: wie setze ich meinen Körper ein, damit das Singen leichter geht; wie kann ich Ausdruck, Gestaltung und Rhythmik so gestalten, dass die Komposition wirkungsvoll zur Geltung kommt, wie kann ich entscheidende stiltypische Aspekte herausarbeiten...

Markus Detterbeck, Studium der Schulmusik für Lehramt an Gymnasien und Chorleitung/ Dirigieren an der Hochschule für Musik in Würzburg. 1999 Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes zur Durchführung eines Promotionsstudiums an der University of Natal in Durban/Südafrika. Dort vierjähriger Aufenthalt und Zusammenarbeit mit Musikern und Chören südafrikanischen Raum. Seit der Rückkehr nach Deutschland als Musikpädagoge, Dirigent und Autor tätig. Außerdem Lehrauftrag an der Musikhochschule Würzburg für Ensemble- und Chorleitung.

213. Erlanger Chorwochenende, vom 29.11. bis 1.12.2013
mit Martina Batič

Martina Batic, 1978 in Slowenien geboren, ist seit 2009 künstlerische Leiterin des Slowenischen Kammerchors. Sie war 2012 Atelierleiterin bei Europa Cantat in Turin und hat seit 2012 die künstlerische Leitung der Chor- und Orchesterwoche Hinterschmiding inne.

Jacobus Gallus: Ecce concipies
Giovanni Pierluigi da Palestrina: Alma Redemptoris Mater
Andreas Hammerschmidt: Machet die Tore weit
Johannes Brahms: Es flog einTäublein weiße
Anton Bruckner: Rorate coeli

Und alle Chöre aus dem ersten Teil von Händels „Messias“

212. Erlanger Chorwochenende, vom 4. bis 6. Oktober 2013
mit Erwin Ortner

Einfach Himmlisch

Rudolf Lassus: Die Himmel künden aus mit Ehren
Melchior Franck: Gen Himmel aufgefahren ist
Heinrich Schütz: Die Himmel erzählen die Ehre Gottes; Unser Wandel ist im Himmel
Joseph Haydn: Die Himmel erzählen die Ehre Gottes
Ludwig van Beethoven: Die Ehre Gottes aus der Natur
Franz Schubert: Chor der Engel
Felix Mendelssohn Bartholdy: Denn er hat seinen Engeln befohlen
Johannes Brahms: Dem Himmel will ich klagen; Himmel strahlt so helle und klar
Joseph Gabriel Rheinberger: Hymne
Charles Villiers Stanford: The Blue Bird
Johann Nepomuk David: Und ich sah einen neuen Himmel
Hugo Distler: Vorspruch
Olivier Messiaen: O sacrum Convivium
Heinz Lau: Wer sich die Musik erkiest
Traditional Spiritual: Let the light from heaven shine on me
(Arr. Moses Hogan)
Beasley Smith: That Lucky Old Sun
(Arr. Robert Sund)
James van Heusen: Swinging On A Star
(Arr. Norman Luboff)
Eric Clapton: Tears In Heaven
(Arr. Roger Emerson)

Kärntnerlied: Der spate Ab’nd
Und i hab Dir in die Äugerl gschaut
Was kümmern mi de Sternlan
mündlich überliefert: Himmel und Erde müssen vergehn

Erwin Ortner, Professor für Chorleitung und chorische Stimmbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie Gründer und künstlerischer Leiter des Arnold Schoenberg Chores Wien, gibt einen Einblick in seine Chorarbeit.

211. Erlanger Chorwochenende, vom 26. bis 28. April 2013
mit Matthias Beckert

Klangfelder

Morten Lauridsen: Dirait-on; Eric Whitacre: Cloudburst; Carl Rütti: The moon;
Alfred Schnittke: Drei geistliche Gesänge; Josef Gabriel Rheinberger: Drei geistliche Gesänge; Heinrich Schütz: Das Benedicite vor dem Essen (Aller Augen)

Matthias Beckert lehrt als Professor für Chorleitung an der Hochschule für Musik in Würzburg. Als Dirigent leitet er u.a. das vielfach ausgezeichnete Vokalensemble Cantabile Regensburg und den Monteverdichor Würzburg. Weiter dirigiert er renommierte Orchester wie die Hofer Symphoniker, die Jenaer Philharmonie, die Thüringen Philharmonie Gotha, die Thüringer Symhoniker Saalfeld-Rudolstadt sowie die Vogtland-Philharmonie.
Beckert studierte Orchesterleitung, Kirchenmusik, Schulmusik und Chorleitung mit Meisterklasse. Mit seinen Chören ist er Preisträger u.a. beim Bayerischen und Deutschen Chorwettbewerb. Ausgezeichnet wurde er darüber hinaus mit der Kulturmedaille der Stadt Würzburg, der Orlando-di-Lasso-Medaille des Bayerischen Sängerbunds, im Chordirigierforum des Bayerischen Rundfunkchors und mit dem Chorleiterstipendium des Deutschen Musikrates.
Konzertdirigate führten ihn u.a. nach Italien, Polen, Spanien und nach Japan. Zahlreiche Rundfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen dokumentieren sein Wirken.

www.matthias-beckert.de

210. Erlanger Chorwochenende, vom 8. bis 10. März 2013
mit Ottokar Prochazka

Peace I leave with you

Morten Lauridsen: O nata lux; Max Bruch: Gebet; Knut Nystedt: Peace I leave with you; Keith Hampton: Praise his holy name; Folksong: The water is wide; Burt Bacharach: Raindrops keep falling on my head; Rainhard Fendrich: Weus'd a Herz hast wia Bergwerk

 

Ottokar Prochazka ist Lehrbeauftragter an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien, u.a. für die Fächer Dirigieren, Leitung von Vokal- und Instrumentalensembles.
Er ist außerdem tätig als Probenleiter beim Arnold-Schoenberg-Chor, als Aufnahmeleiter, Dirigent, sowie Leiter von Chor- und Fortbildungs-veranstaltungen.

209. Chorwochenende, vom 30.11. - 2. 12.2012
mit Markus Detterbeck

Into the Groove: Jazz und Popchorwochenende

An diesem Wochenende werden wir ganz unterschiedliche Chorsätze aus dem Spannungsfeld Jazz, Rock/Pop und Ethno erarbeiten. Der Jahreszeit entsprechend werden einige Stücke aus dem adventlich-/weihnachtlichen Kontext stammen: so finden sich moderne Arrangements von traditionellen Weihnachtsliedern (Arr. z.B. von Oliver Gies und Martin Carbow) aber auch Neukompositionen (z.B. Christmas Lullaby von Andreas Figallo, Bassist der Gruppe Flying Pickets). Zusätzlich werden wir uns auch mit „Klassikern“ wie Java Jive oder Sound of Silence (Simon und Garfunkel ) auseinandersetzen.

Markus Detterbeck, Studium der Schulmusik für Lehramt an Gymnasien und Chorleitung/ Dirigieren an der Hochschule für Musik in Würzburg. 1999 Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes zur Durchführung eines
Promotionsstudiums an der University of Natal in Durban/Südafrika. Dort vierjähriger Aufenthalt und Zusammenarbeit mit Musikern und Chören südafrikanischen Raum. Seit der Rückkehr nach Deutschland als Musik pädagoge, Dirigent und Autor tätig. Außerdem Lehrauftrag an der Musik hochschule Würzburg für Ensemble- und Chorleitung.

Weitere Referenten

Gero Schmidt-Oberländer, Weimar – Klavierbegleitung
Professor für Schulpraktisches Klavierspiel und Musikdidaktik an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Außerdem Mitarbeit beim Projekt Primacanta an der Frankfurter Musikhochschule, Chorleiter und Jazzpianist.

Andreas Kuch, Weimar – Vocal Perkussion
Seit 2007 Studium in Weimar An der Hochschule für Musik. Nach zwei Semestern Kirchenmusik Wechsel zu Schulmusik mit dem Schwerpunktfach Schulpraktisches Klavierspiel. Seit 2006 intensive Beschäftigung mit verschiedenen Vocal.Bands, mit der Imitation von Instrumenten, insbes. Schlagzeug

208. Chorwochenende, vom 28. - 30. September 2012
mit Erwin Ortner

Trotz dem alten Drachen

Innsbruck, ich muss dich lassen - Isaac (1450 – 1517)
Der Floh - Widmann (1572 – 1643)
The Nightingale - Weelkes (1575 – 1623)
Capricciata - Banchieri (1576 – 1634)
The Silver Swan - Gibbons (1583 – 1625)
Jesu, meine Freude - Bach (1685 – 1750)
Ja und Nein - Haydn (1732 – 1809)
Fester Sinn - Haydn (1732 – 1809)
Die Harmonie in der Ehe - Haydn (1732 – 1809)
Warnung - von Weber (1786 – 1826)
Die Nachtigall - Mendelssohn (1809 – 1847)
Der Falke - Brahms (1833 – 1897)
The Blue Bird - Stanford (1853 – 1924)
Somebody loves me - Gershwin (1898 – 1937)
Bist du net ba mir - Gerdej (1914 – 1989)
Yesterday - Lennon/McCartney
The English Dragon - Barton (1948)
Weit, weit weg - von Goisern (1952)

Erwin Ortner, Professor für Chorleitung und chorische Stimmbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Gründer und künstlerischer Leiter des Arnold Schoenberg Chores

207. Chorwochenende, vom 4. - 6. Mai 2012
mit Florian Helgath

Traumsommernacht
Liebe, Blumen, Sonnenuntergang, Nacht, Natur, Schlaf, Träume, Geister.

Johannes Brahms: Weltliche Gesänge op . 62; Lars Johann Werle: Canzona 126 di Francesco Petrarca (1967); Benjamin Britten: Five Flower Songs op. 47 (1950); Claude Debussy: Trois Chansons de Charles d`Orleans; Camille Saint-Saëns: Calme de Nuits op. 68 Nr. 1/Les fleurs et les arbres op. 68 Nr.2; Zoltan Kodaly: Mountain Nights (für Frauenchor); Arthur Sullivan: The Long Day Closes (für Männerchor); Hans Schanderl: Traumtänze (2008); Eric Withacre: Sleep (2002)

Florian Helgath, Dirigierstudium an der Musikhochschule München, Abschluss mit dem Meisterklassendiplom. Seit 2008 künstlerischer Leiter des via-nova-chores München (Nachfolge Kurt Suttner) und seit 2010 Leiter des Dänischen Rundfunkchores.
Regelmäßiger Gast beim Chor des Bayrischen Rundfunks. Zusammenarbeit mit den Münchner Symphonikern und dem Georgischen Kammerorchester.

206. Chorwochenende, vom 16. - 18. März 2012
mit Robert Sund

Schöne Töne aus Schweden

August Södermann: aus 6 Liedern im Volkston
Hugo Alfvén: Frühling in Roslagen und Der Abend
David Wikander: Der Maiglöckchenkönig
Åke Malmfors: Wiegenlied und Scherzlied
Robert Sund: Holy night, A newborn child und If you ‘re happy
(Texte in deutsch und englisch)

 

Robert Sund (geb. 1942) war seit 1985 Dirigent des Chores Orphei Drängar.
Die ersten 6 Jahre teilte er mit Eric Ericson die Arbeit, seit 1991 war er allein verantwortlich für die musikalische Tätigkeit. Robert Sund wird häufig als Dirigent, Musikpädagoge, Arrangeur und Komponist verpflichtet, sowohl in Schweden als auch außerhalb. Er unterrichtete an der Stockholmer Musikhochschule u. a. Ensembleleiten und Chorsingen und ist Reichsverbandsdirigent im Bund der Schwedischen Chöre.

 

205. Chorwochenende, vom 2. - 4. Dezember 2011
mit Ansver Sobtzick

„Manchmal brauchst du einen Engel“

Wolfram Buchenberg (*1962): Von 55 Engeln behütet;Cornelius Freundt (1535 – 1591): Wie schön singt uns der Engel Schar; Uwe Henkhaus (* 1958): Marien wart ein bot gesant; Zoltán Kodály (1882 – 1967): Adventi ének; Erhard Mauersberger (1903 – 1972): Vom Himmel hoch, o Englein kommt; Hreidar Ingi Thorsteinsson (*1978): Ubi Caritas

204. Chorwochenende 23. - 25. September 2011
mit Erwin Ortner, Wien

Try to Remember

Aus dem Chorbuch "Try to remember", herausgegeben anlässlich
25 Jahre Internationale Chorakademie Krems

 

202. Chorwochenende 11. - 13. März 2011
mit Margarete Jobmann, Hannover

Klänge, die wir/uns bewegen

Peter Cornelius: An den Sturmwind; Javier Busto: O Magnum Mysterium; Ralph Vaughan Williams: Full Fathom Five; Over Hill, Over Dale; Hugo Alfvén: Och jungfru hon går i ringen; Gunther Erdmann: Tanz mir nicht mit meiner Jungfer Käthen; Heißa, Kathreinerle; Pablo Trindade Roballo: Ronda Catonga; Doreen Rao: Siyahamba

 

201. Chorwochenende vom 3. – 5. Dezember 2010
mit Robert Rieder, Wien

Weihnachtliches und Besinnliches

Anton Bruckner: Virga Jesse
Zoltan Kodaly: Adventi enek
Trond Kverno: Corpus Christ Carol
Arnold Schönberg: Schein uns, du liebe Sonne
Rorate Coeli (Anonymus)
Glorious Kingdom (Spiritual; Arr. Wolfgang Kelber)
Irving Berlin: White Christmas (Arr. R. Rieder)
John Ness Beck: The Quiet Heart
Rhonda Polay: Come In and Stay a While
John Rutter: A Gaelic Blessing
Rasti Rozmarin (Slowenisches Volkslied; Satz: E. Adamic)

Robert Rieder wurde 1975 in Wien geboren, war Altsolist bei den Wiener Sängerknaben und studierte anschließend Kirchenmusik. An der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien belegte er die Fächer Orgel, Musikerziehung und Dirigieren. Seine Ausbildung als Chorleiter erhielt wichtige Impulse durch Johannes Prinz.

Von 2001 bis 2005 war er Kapellmeister bei den Wiener Sängerknaben und trat mit seinem Chor in China, Deutschland, Island, Japan, Korea, der Schweiz und den USA auf.

Seit Sommer 2005 arbeitet er als freischaffender Musiker. Seine Tätigkeiten umfassen ein weites Spektrum: Klavier- und Gesangslehrer, Gymnasiallehrer, Arrangeur, Korrepetitor und Dirigent.
Im Sommer 2006 folgte er einer Einladung zu einem Knabenchorfestival in den USA, bei der eine Eigenkomposition (ein Auftragswerk) zur Uraufführung gelangte.

Als Chorleiter folgte er Einladungen als Referent zu Workshops im In- und Ausland. In den letzten Jahren entstand eine Zusammenarbeit mit der "Professional Musician Association" in Hongkong.

Seit Feber 2008 ist er Kapellmeister und künstlerischer Leiter der Kirchenmusik von St. Augustin in Wien.

200. Chorwochenende vom 23. – 26. September 2010
mit Erwin Ortner, Wien

Schätze der Chormusik

Zu unserem 200. Jubiläum haben wir ein Programm nach den Wünschen der TeilnehmerInnen zusammengestellt:

Bach, Johann Sebastian: Gratias agimus tibi (h-Moll Messe); Wer nur den lieben Gott lässt walten; Gloria sei dir gesungen; Komm, Jesu, komm
Brahms, Johannes: All meine Herzgedanken , op. 62.5; Unsere Väter hofften auf dich - Fest- u. Gedenksprüche; Nachtwache II; Wie lieblich sind deine Wohnungen (Ein deutsches Requiem)
Bruckner, Anton: Ave Maria; Locus iste
Carter, H./Luboff, Norman: Deep River
Distler, Hugo: Denk’ es, o Seele; Um Mitternacht; Ein Stündlein wohl vor Tag; Lobe den Herren; Wie der Hirsch schreiet nach frischem Wasser
Debussy, Claude: Dieu! qu’il la fait bon regarder
Gerdej, Stefan/Stimpfl, Franz: Bist du net ba mir
Glawischnig/Mittergradnegger: Werst mei Liacht ume sein
Gramß, Knut: Ihr nennet mich Licht / Jesu, meine Freude
Grieg, Edvard: Ave maris stella
Händel, Georg Friedrich: Halleluja (aus Messias)
Hassler, Hans Leo: Cantate Domino; Nun fanget an
Haydn, Josef: Komm, holder Lenz! (Jahreszeiten)
Hufeisen/Zink: Geist aus Gott, des Lebensgrund - Halleluja
Lochner, Stefan: Gott b’hüte dich
Mendelssohn Bartholdy, Felix: Abschied vom Walde; Die Nachtigall; Denn er hat seinen Engeln
Monteverdi, Claudio: Lasciate mi morire
Möckl, Franz: Kad si bila mala Mare (Dalmatien)
Mozart, Wolfgang Amadeus: Ave verum; V’amo di core
Palestrina, G. P. da: Sicut cervus desiderat
Reger, Max: Nachtlied
Rheinberger, Josef Gabriel: Abendlied
Rommel, Kurt: Und sie fingen an
Rossini, Gioacchino: Il Carnivale di Venezia
Schein, Johann Hermann: Wie lieblich sind die Wohnung dein
Schubert, Franz: Chor der Engel; Kyrie (Messe Es-Dur)
Schütz, Heinrich: Saul, was verfolgst du mich
Schumann, Robert: Schön-Rotraut/Wie heißt König Ringans Töchterlein
Stanford, Charles Villiers: The Blue Bird
unbekannt: Alles schweiget /Nachtigallen-Kanon; Ja weil du so schian tanzn kannst; Alpera; Dona nobis pacem
Wolters, Gottfried: O du stille Zeit; Sieh, wie der Abendstern jetzt aufgeht

Leitung: Erwin Ortner, Wien (Professor für Chorleitung und chorische Stimmbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Gründer und künstlerischer Leiter des Arnold Schoenberg Chores)

199. Chorwochenende vom 2. – 4. Juli 2010
mit Markus Detterbeck, Würzburg

Into the Groove: Jazz und Popchorwochenende

An diesem Wochenende werden wir ganz unterschiedliche Chorsätze aus dem Spannungsfeld Jazz, Rock/Pop und Ethno erarbeiten. Trotz der Vielfalt haben diese Stile eine gemeinsame Vergangenheit, der wir in unserer Arbeit an den Stücken nachspüren werden.
Die Stücke, mit denen wir uns auseinandersetzen werden reichen von Ausschnitten einer Jazz Messe bis hin zu Jazzchorklassikern wie Java Jive oder Route 66. Daneben gibt es auch Crossover Stücke wie die Komposition Khutso, die Jazzchorklänge, südafrikanische Klangwelten und gregorianische Melodielinien zu einer höchst faszinierenden Chorkomposition verschmelzen lässt.
Während der Arbeit spielen Aspekte wie (Jazz-)Phrasierung, Groove, Body-Percussion und Vocussion eine wichtige Rolle. Zusätzlich gibt es viele Tipps und Tricks: wie setze ich meinen Körper ein, damit das Singen leichter geht; wie kann ich den Ausdruck so gestalten, dass die Komposition wirkungsvoller wird und richtig zur Geltung kommt, welche stiltypischen Aspekte spielen eine wichtige Rolle... Im Vordergrund stehen dabei immer Freude und Spaß am gemeinsamen Singen und Bewegen nach dem Motto „Into the Groove“.

Das Wochenende im Überblick:
- Das Wochenende richtet sich an am Vocal-Jazz und Popchor interessierte Chorsängerinnen, -sänger und Chorleiter
- Einstudierung verschiedener Chorarrangements aus den Bereichen Pop, Jazz, Ethno, Gospel
- Ausschnitte einer Jazz Messe, Jazzchorklassiker und neue Arrangements
- Tipps und Tricks zu Stimmbildung, Groove, stiltypischer Phrasierung

Leitung: Markus Detterbeck, Bensheim
Studium Schulmusik für Lehramt an Gymnasien und Chorleitung/Dirigieren an der Hochschule in Würzburg. 1999 Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes zur Durchführung eines Promotionsstudiums an der University of Natal in Durban/Südafrika. Dort vierjähriger Aufenthalt und Zusammenarbeit mit Musikern und Chören im südafrikanischen Raum. Seit der Rückkehr nach Deutschland als Musikpädagoge, Dirigent und Autor tätig, außerdem Lehrauftrag an der Musikhochschule Würzburg für Ensemble- und Chorleitung. Weitere Infos im Internet unter www.markusdetterbeck.de

Korrepetition: Gero Schmidt-Oberländer
lehrt an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar Schulpraktisches Klavierspiel und Didaktik. Außerdem pädagogischer Leiter des Projektes Primacanta an der Frankfurter Musikhochschule, Chorleiter und Jazzpianist.

198. Chorwochenende vom 7. – 9. Mai 2010
mit Christina Hörnell, Stockholm

What shall we do with the drunken sailor?

Robert Sund: What shall we do with the drunken sailor; Alouette; und Chorsätze von Wilhelm Peterson-Berger, Piazzola, Lars-Erik Larsson ..

Leitung: Christina Hörnell, Stockholm (Dirigentin und Organistin, Chormeisterin an der Königlichen Oper Stockholm, Dozentin bei Dirigierkursen und Jurorin)

197. Chorwochenende vom 26. – 28. Februar 2010
mit Rosemarie Pritzkat, Hamburg

Spuren Bachs und Mendelssohns

Johann Sebastian Bach: Kantate "Lobe den Herren" BWV 137 (Chöre)
Felix Mendelssohn Bartholdy: "Mitten wir im Leben sind" op. 23 Nr. 3
Christian Lahusen: Komm, Trost der Welt, du stille Nacht
u. a. m.

Leitung: Rosemarie Pritzkat, Hamburg (Kirchenmusikdirektorin, Dozentin für Chorleitung und Stimmbildung, Leiterin des Hamburger Knabenchores)

196. Chorwochenende vom 27. – 29. November 2009
mit Uli Führe, Buchenbach

Chorische Stimmzeit

Zeitgemäßes Einstimmen und Singen für ChorsängerInnen und ChorleiterInnen

  • Der Körper als flexibles Klanginstrument!
    Wir arbeiten an der stimmlichen Körperpräsenz und Erweiterung der klanglichen Körperräume, Arbeit an den Artikulatoren und Formanten.
  • Stimmbildung auf neuen Wegen!
    Mit dem mehrstimmigen Einsingen bereiten wir uns auf die jeweiligen Anforderungen vor.
  • Wir bewegen uns zwischen Jazzkanons, neuen Chorsätzen mit deutscher Lyrik von Mascha Kaléko bis Robert Gernhardt, auch adventliche Liedsätze werden ihren Platz haben.

Die stimmlichen Anforderungen haben sich in den letzten Jahren sehr verändert. Die verschiedenen Stilarten verlangen einen unterschiedlichen und doch zugleich pflegerischen neuen Ansatz und Flexibilität der Stimme. Der Workshop zeigt Wege, wie man diese Anforderungen Stimmtechnisch umsetzt.

Uli Führe, 1957 in Lörrach geboren, Schul- und Popularmusikstudium in Stuttgart; Kursleiter in den Bereichen Liedpädagogik, Stimmbildung für Chorleiter, Gesangspädagogen, Musiklehrer und Erzieherinnen; Lehrauftrag an der Musikhochschule in Freiburg für Improvisation. Führe erhielt zuletzt den Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik für seine Produktion Ikarus.

Vielseitige Veröffentlichungen: Kinderlieder (Feuerzutz und Luftikant, Mobo Djudju, Mikado, Kroko Tarrap), Musicals für Kinder (Gilgamesh, Die tollen Trolle, Ein Kind und ein König ..) Stimmicals 1 und 2 – Lehrbücher zum mehrstimmigen Einsingen, Jazzkanons (Allesimada, Hallo Django), Chorhefte (Flüsse wie du, Summa Summarum, Ukulala, Er und sie ..) CDs (Ikarus, Mondstein, Verwandlung, Fledermuus ..) u.v.m.

195. Chorwochenende vom 25. – 27. September 2009
mit Erwin Ortner, Wien

Erwin Ortner, Wien (Professor für Chorleitung und chorische Stimmbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Gründer und künstlerischer Leiter des Arnold Schoenberg Chores)

 

SEHN.SUCHT

Johann Sebastian Bach: Komm, Jesu, komm; Leonard Bernstein: Maria (aus der „Westside-Story“); Johannes Brahms: All meine Herzgedanken, Das Mädchen, O süßer Mai; Hugo Distler: Sehnsucht, Wie der Hirsch schreit; Leonhard Lechner: Gott bhüte dich; Felix Mendelssohn Bartholdy:Entflieh mit mir; Giovanni Pierluigi da Palestrina: Sicut cervus desiderat; Josef Gabriel Rheinberger: Abendlied; Franz Schubert: Nur wer die Sehnsucht kennt; Heinrich Schütz: Aus der Tiefe

und:
Bist du net ba mir, Somebody loves me, Goodnight sweetheart ...

194. Chorwochenende 8. – 10. Mai 2009
mit Christina Hörnell, Stockholm

Dirigentin und Organistin, Leiterin des Opernchores der Königlichen Oper Stockholm, Dozentin bei Dirigierkursen und Jurorin.


Knut Nystedt: Cry Out and Shout; Edvard Grieg: Våren ( Der Frühling); Peter Erasmus Lange-Müller: Madonna over bølgerne; Nils Lindberg: Shall I Compare Thee; Jaako Mäntyjäärvi: Pseudo-yoik; Moses Hogan (arr.): The Battle of Jericho; u.a.

193. Chorwochenende 6. – 8. März 2009
mit Martin August Fuchsberger, Salzburg

BACH UND SCHÜTZ VIELSTIMMIG

Heinrich Schütz: Ich weiß, dass mein Erlöser lebt (SWV 393), Selig sind die Toten (SWV 391); Johann Sebastian Bach: Komm, Jesu, komm (BWV 229)

und

Ernst Krenek: Es wollt ein Maderl ganz früh aufstehn (aus: „Vier österr. Volkslieder“ op. 77A)

VOLKSLIEDER
Du fragsch, was i möcht singe (Schweiz)
Da Schea (Jodler)
Hiatz kimmt des sche Fruahjahr
Hiatz kimmt halt scho mehr d´schenst Fruahlingszeit
Überführ´n! Überführ´n! (Oberösterreich)
Überführn! (Waldviertel)
Bruremarsj fra Valsoyfjord (norwegisches Hochzeitslied)

192. Chorwochenende 28. – 30. November 2008
mit Erwin Ortner, Wien

Davon ich singen und sagen will – Weihnachtliche Chormusik


Schütz: Deutsches Magnificat „Meine Seele erhebet den Herrn“; Franck: Vom Himmel hoch; Brahms: O Heiland, reiß die Himmel auf; Poulenc: Quatre motets pour le temps de Noel (Auswahl); Kodaly: Veni Emmanuel; Prätorius/Sandström: Es ist ein Ros
sowie internationale und alpenländische Advents- und Weihnachtslieder

191. Chorwochenende 2. – 5. Oktober 2008
mit Martin August Fuchsberger, Wien

Werke von Heinrich Schütz, Robert Schumann und Anton Bruckner

Benjamin Britten: Festival Te Deum
Anton Bruckner: Ecce sacerdos magnus, In Sanctum Angelum custodem
Gerald Finzi: God is gone up
Robert Schumann: Zigeunerleben, John Anderson (op. 67. 5 und op. 145.4)
Ernst Krenek: Es wollt ein Maderl ganz früh
und alpenländische Volkslieder

190. Chorwochenende 13. – 15. Juni 2008
mit Kurt Suttner, Friedberg

Johannes Brahms: Weltliche Gesänge, op.42; Hugo Distler: Fürwahr, er trug unsere Krankheit; Marek Jasinski: Cantus finalis; Vytautas Miškinis: Cantate Domino; Iván Eröd: Viva la musica
und leichte Literatur aus Chor aktuell junior

189. Chorwochenende 11. – 13. April 2008
mit Ottokar Prochazka, Wien

Von BaRock bis Rock

Heinrich Schütz: Also hat Gott die Welt geliebet (SWV 380); Franz Schubert: Die Lebenslust; Queen: Bohemian Rhapsodie; W. A. Mozart:Piu non si trovano; R. Streiner: I brauch jetz niht vül; The Water is Wide (Folksong); Haleluya! Pelo tsa rona (Zulu Spriritual)

188. Chorsingwochenende 22. – 24. Febr. 2008
mit Rosemarie Pritzkat, Hamburg

Himmelslieder

Leonard Bernstein: Chichester Psalms; Heinrich Schütz: Unser Wandel ist im Himmel; Felicitas Kukuck: Storm-Lieder u.a.

 

187. Chorwochenende 30. November - 2. Dezember 2007
mit Josef Habringer, Linz

Lieder, Gospels und Chorsätze zu Advent und Weihnachten mit Werken von

Andreas Hammerschmidt, Johann Stadlmayr, Morten Lauridsen, John Rutter u.a.

186. Chorwochenende 28. - 30. September 2007
mit Erwin Ortner, Wien

Alle.lu.ja

ALLE. John Taverner: Halleluja. Heinrich Schütz: 150. Psalm. Johann Sebastian Bach: Lobet den Herrn. Georg Friedrich Händel - A Soulful Celebration: Halleluja. John Rutter: Christ the Lord is Risen Again. Randall Thompson: Halleluja. Ray Charles/Robert Sund: Halleluja, I just love him so. Herwig Reiter: Das Kleine Alleluia.

LU. Einojuhani Rautavaara: Ludus Verbalis. George Shearing: Lullalby of Birdland

JA. Joseph Haydn: Ja und Nein. Bob Carleton/Robert Sund: Ja-Da. Kathi Greinsberger: Jå weil du so schön tånzn kånnst.

185. Chorwochenende 11. - 13. Mai 2007
mit Stefan Kalmer
Rock, Jazz & Crossover a cappella

mit u.a. Sixteeen Tons (Merle Travis), Give them Thy Fingers
( Stefan Kalmer), Red, red Rose (Stefan Kalmer), Ain’t Misbehavin’ (Thomas Waller/Harry Brooks)

184. Chorwochenende 2. - 4. März 2007
mit Martin A. Fuchsberger

Doppelchörige Werke von Samuel Scheidt und Johannes Brahms

Samuel Scheidt
Motette für Doppelchor (SSAT-ATBB) „Sende dein Licht und deine Wahrheit"

Johannes Brahms
Rosmarin; Von alten Liebesliedern; Es geht ein Wehen
(aus: Sieben Lieder op. 62)


O süßer Mai; Der Falke; Beherzigung
(aus: Lieder und Romanzen, op. 93a)

183. Chorwochenende 1. - 3. Dezember 2006
mit Ottokar Prochazka, Wien und dem Thomas-Fink-Trio

Swinging Christmas

Samba Santa
White Christmas
The Most Wonderful Time
Merry Christmas, Darling
I`ll Be Home for Christmas

Es ist ein Ros`… europäische Weihnachtslieder

Es ist ein Ros`entsprungen, Praetorius/Sandström
Maria durch ein Dornwald ging, Bauernfeind
The Coventry Carol, aus England/Doppelbauer
San Jose al Nino, aus Spanien
Er is een Kindetje geboren, aus Holland

 

182. Chorwochenende 22. - 24. September 2006
mit Rosemarie Pritzkat, Hamburg

Mozart: Requiem, Chöre aus der Zauberflöte

„In einer außergewöhnlichen Verbindung mit Terzetten und Chorgesängen aus der Zauberflöte werden an diesem Wochenend-Workshop zwei der wichtigsten Werke aus dem Todesjahr Mozarts von unvergleichlicher musikalischer Qualität, aber auch in ihrer mystischen Verbundenheit korrespondieren. In beiden Werken beschäftigt sich Mozart intensiv mit dem Tod, mit dem Dies irae des Requiems gleichermaßen wie mit den Schreckenspforten der Zauberflöte, die Pamina und Tamino durchlaufen müssen, bevor die drei göttlichen Knaben sie zur Erlösung führen.“, sagt Rosemarie Pritzkat, Kirchenmusikerin und Leiterin des bekannten Hamburger Knabenchores.

181. Chorwochenende 30. Juni - 2. Juli 2006
mit Josef Habringer, Linz

Pop und Gospel im Chor

Hey Jude; Bridge Over Troubled Water; Let Us Go in Peace (John Rutter); Sing to the Lord a New Song; Here I am Lord; He Ain't Heavy .. He's My Brother, u. a.

 

180. Chorwochenende 19. - 21. Mai 2006
mit Erwin Ortner, Wien

· MAI · LICHT ·

Thomas Morley: Now is the month of MAYing; Hans Leo Haßler: Im kühlen MAIen; Felix Mendelssohn Bartholdy: MAIlied; Robert Schumann: Ungewisses LICHT; Johannes Brahms: Warum ist das LICHT gegeben, O süßer MAI; Max Reger: Du höchstes LICHT; Hugo Distler: Im MAIen; Alpenländisch: Wirst mei LIACHT ume sein

 

179. Chorwochenende 24. - 26. März 2006
mit Margarete Jobmann, Hannover

Zwischen Wachen und Träumen

Johannes Brahms: Weltliche a-cappella-Gesänge op. 42 (Abendständchen, Vineta, Darthulas Grabesgesang); Nils Lindberg: Shall I compare thee; Eric Withacre: Sleep, u. a.

 

178. Chorwochenende 24. - 26. März 2006
mit Kurt Suttner, Friedberg

Europäische Advents- und Weihnachtslieder

H. Schütz: Es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes; A. Hammerschmidt: Machet die Tore weit; C. Loewe: Weihnachts-Responsorien; G. Raphael: Advents-Kyrie; E. Pepping: Uns ist ein Kind geboren

 

177. Chorwochenende 16. - 18. September 2005
mit Rosemarie Pritzkat, Hamburg

Lieder und Motetten

Josef Rheinberger: 3 geistliche Gesänge op. 69 „Morgenlied“, „Hymne“, „Abendlied“; Edward Grieg: aus 4 Psalmen „Wie bist du doch schön“; Otto Nicolai: Der 97. Psalm „Der Herr ist König“; Felix Mendelssohn Bartholdy: „Der Glückliche“, „Ruhethal“; John Rutter: „Five Childhood Lyrics“; Bernd Engelbrecht: „Der Jäger längs dem Weiher ging“

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Ottokar Prochazka
Thomas Fink

176. Chorwochenende 17. - 19. Juni 2005
mit Ottokar Prochazka (Wien) und dem Thomas-Fink-Trio

Jazz und Pop im Chor

„Shout Halleluja, get happy, we’re going to the promised land“
- swingende und groovige Chorarrangements

I'm Beginning to See the Light (Georges/Hodges/Ellington/James)
Get Happy
(Arlen/Koehler)
As Time Goes By (Hupfeld)
Can You Feel the Love Tonight (E. John)
Stormy Weather (Arlen/Koehler)

Bericht über das 175. Chorwochenende in den Erlanger Nachrichten

 

175. Chorwochenende 22. - 24. Apr. 2005
mit Erwin Ortner, Wien

in Frieden

Gil Aldemá: Shalom aleichem; Joh. Seb. Bach: Dona nobis pacem; Johannes Brahms: Unsere Väter hofften auf Dich; Hugo Distler: Verleih uns Frieden; Melchior Franck: Da pacem Domine; Felix Mendelssohn Bartholdy: Herr, nun lässest Du Deinen Diener in Frieden fahren; Knut Nystedt: Peace I leave with you; Arvo Pärt: Nunc dimittis; Henry Purcell: Nunc dimittis; Werner Pirchner: In Frieden & in Kriegelein; Heinrich Schütz: Verleih uns Frieden; Charles Villiers Stanford: Justorum animae



Thomas Holland-Moritz

174. Chorwochenende 18. - 20. Febr. 2005
mit Thomas Holland-Moritz, Remscheid

Zaubermacht Liebe

Petr Eben: Zauberspruch, den Liebsten zu beschwören; Heinrich Schütz: Guerra di baci; Heinz Lau: Hab meine Liebe wohl verborgen; Hugo Distler: Die Tochter der Heide; Johannes Brahms: Nachtwache II; Uli Führe: aus "ER und SIE" nach Gedichten von Robert Gernhardt


173. Chorwochenende 3. - 5. Dezember 2004
mit Margarete Jobmann, Schwarmstedt/Hannover

Adventliche und weihnachtliche Motetten

Gabrieli: O dulcissime Jesu; J. Chr. Bach: Merk auf, mein Herz; Johannes Brahms: O Heiland reiß die Himmel auf; Francis Poulenc: O Magnum mysterium, Videntes stellam; Zoltan Kodaly: Veni Emmanuel

 

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172. Chorwochenende 24. - 26. September 2004
mit Erwin Ortner, Wien

Herbst.Zeit.Los

 

Johann Georg Ahle: Die güldene Sonne; Pierre Attaingnant: Tourdion; Cesar Bresgen: O du stille Zeit; Johannes Brahms: O schöne Nacht, Spätherbst
Hugo Distler: Denk' es, o Seele, Um Mitternacht; Antonin Dvorák: Hörst du des Haines Abendgeläute; Johann Eccard: Nun schürz dich, Gretlein; Niels Wilhelm Gade: Herbstlied; Joseph Haydn: Die Beredsamkeit; Fanny Hensel: Im Herbste; Zoltán Kodály: Esti dal; Joseph Kosma: Autumn Leaves; Ernst Krenek: Der Herbst; John Lennon/Paul McCartney: Yesterday; György Ligeti: Lux aeterna; Felix Mendelssohn Bartholdy: Herbstlied; Michael Praetorius: Der Tag vertreibt die finstre Nacht; Max Reger: Nachtlied; Albert Reiter: Herbsttag; Josef Rheinberger: Abendlied; Harvey Schmidt: Try to remember; Franz Schubert: Die Geselligkeit; Wilhelm Stenhammar: September; Überliefert: Der spåte Åb'nd, Mei Tåg håt drei Stund'n, Norbert Wallner: Weil's nåch'er Zeit is

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171. Chorwochenende 25. - 27. Juni 2004
mit Ottokar Prochazka, Wien und dem Thomas-Fink-Trio

Jazz und Pop im Chor

u. a.: That's What Friends are for, Dancing in the Streets, Tears in Heaven